Kostenloser Informationsabend am Dienstag, den 6.11.2018 um 17 Uhr

Am Dienstag, den 6. November 2018 lade ich Sie zwischen 17:00 Uhr – 18:00 Uhr zu einem kostenlosen Infoabend in die Räumlichkeiten des Heilzentrum Helios ein. In dieser „offenen Sprechstunde“ zum Thema Akupunktur als alternative Schmerztherapie haben Sie Gelegenheit mich und meine Arbeit kennenzulernen und alle Ihre Fragen rund um das Thema zu stellen.

Ich freue mich auf Sie und eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0911-58 74 137 oder über unser Kontaktformular.

Es sind nur noch 7 Plätze frei, also melden Sie sich jetzt kostenlos an!

Herzlichst,
Ihre Heilpraktikerin Susanne Dobner

PS: Wie Sie das Heilzentrum Helios erreichen, sehen Sie hier.

Die Akupunktur kommt als Therapieverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunktur findet bei vielen Krankheiten Anwendung.Die Akupunktur arbeitet mit dem Einstechen von Nadeln in die Haut. Dabei werden bestimmte Punkte bearbeitet, die auf den sog. Meridianen liegen, Linien des Energieflusses durch den Körper. In der Akupunktur gibt es 12 Hauptmeridiane. Jeder Meridian bezieht sich auf ein bestimmtes Organ- oder Funktionssystem im menschlichen Körper. 361 Akupunkturpunkte liegen auf diesen Meridianen, fast so viele, wie Tage im Jahr.

Das Wirkprinzip der Akupunktur basiert auf der Vorstellung, dass die Nadeln den Energiefluss, auch „Qi“ genannt, umsteuern.

Die Akupunktur kommt als Therapieverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Mittlerweile hat sie sich auch in Deutschland als anerkannte Alternativmedizin etablieren können. Akupunktur findet bei vielen Krankheiten Anwendung, so auch zur Behandlung von

  • Allergien
  • Depressionen
  • in der Schmerztherapie
  • bei Verdauungs- bzw. Darmbeschwerden
  • Schwindel und Tinnitus
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Schlaflosigkeit, Schnarchen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Erschöpfungssyndrom und Burnout.

Augenakupunktur nach Boél

weitere Informationen folgen

Akupunktur kann auch bei Depressionen helfen

Die TCM kann bei Depressionen helfen, indem sie das Qi anregt. Qi wir in der TCM als generelle Lebensenergie angesehen. Das Qi wieder in seinen natürlichen ausgeglichen Zustand zu bringen, ist das Grundprinzip der TCM. Besonders der freie Fluss des Leber-Qi gilt als äußerst wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden in der TCM. Ist sein Lauf gestört, treten oft körperliche und auch emotionale Beschwerden auf.

Durch Akupunktur lässt sich dieser Fluss positiv beeinflussen. Die Situation für den Patienten kann sich schon nach der ersten Akupunktur-Sitzung verändern. Viele sagen, sie fühlen sich nicht mehr so hilflos und haben das Gefühl, sie können ihre Gedanken wieder bis zu Ende denken.

Depressionen kennen bekanntlich kein Alter und können auch schon im Kindesalter auftreten. Was viele nicht wissen, dass sich auch hinter Übergewicht, Müdigkeit und Schmerzen eine Depression verstecken kann. Auch Liebeskummer gehört dazu.
Diese Art der Niedergeschlagenheit ist eine Botschaft unserer Seele. Erst wenn wir die Botschaft entschlüsseln, darf sie sich auch wieder auflösen.

In der TCM ist ein Mensch dann gesund, wenn sich sein Qi frei entfalten kann.
Kommt es zu Verknotungen und Staus, kommt es zu verringertem Wohlbefinden.
TCM motiviert unseren eigenen inneren Heiler und aktiviert so unsere Selbstheilungskräfte. Der stimulierende Reiz der Nadeln führt zu einer vermehrten Ausschüttung schmerzlindender und stimmungsaufhellenden Substanzen im Gehirn, wie z.B. Jeder Weg aus der Depression ist einzigartig und sollte
immer in Zusammenarbeit mit erfahrenen Therapeuten begleitet werden.

Akupunktur in der Schmerztherapie

Die Chinesische Medizin betrachtet den Menschen in seiner Ganzheit. Mehrere Studien haben ergeben, dass die kleinen Stiche durchaus eine große Wirkung
haben können.
In vielen Fällen ist die Akupunktur genauso wirksam wie westliche Therapien. Sie kann aber nur heilen, was gestört ist, sie kann nicht „reparieren“, was bereits zerstört ist. So kann sie den Verlust von z.B. Knorpel nicht rückgängig machen, aber die damit verbundenen Schmerzen deutlich verringern.

Wann kann Akupunktur bei Schmerz eingesetzt werden?

  • Kopfschmerzen
  • Rücken- und Gelenkschmerzen
  • Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)
  • Tumorschmerzen
  • Schmerzen des Kau- und Zahnsystems
  • Schmerzen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Bandscheibenvorfall
  • Tennisellenbogen
  • chronische Hüftgelenkschmerzen
  • Kniegelenkschmerzen
  • Karpaltunnel-Syndrom
  • Arthroseschmerzen
  • Migräne
  • Trigeminusneuralgie
  • Schmerzen nach Schlaganfall und bei Polyneuropathie
  • Schmerzen bei Gürtelrose (Zoster)
  • Schmerzen bei funktionellen Magen-Darm-Störungen
  • Menstruationsschmerzen
  • Schmerzen bei Endometriose

Akupunktur bei Allergien

Der Winter ist der ideale Zeitraum, um sich auf eine beschwerdefreie Zeit im Frühjahr vorzubereiten. In der Regel sind ca. 10 Akupunktursitzungen notwendig, damit Sie den kommenden Frühling wieder geniessen können. Dabei werden Ohrakupunkturpunkte, Körperakupunkturpunkte gestochen und ggf. auch die Homoösiniatrie  angewandt. Akupunktur bei Allergien kann nicht nur bei Heuschnupfen helfen, sondern auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Tierhaar- und Hausstauballergie.

Raucherentwöhnung

Sie möchten schon lange mit dem Rauchen aufhören? Akupunktur kann Sie
hierbei unterstützen. In der Regel kann Ihnen die Akupunktur nach 3 Sitzungen , mit Unterstützung anderer naturheilkundlicher Therapien, helfen, Ihre Süchte
loszulassen.

Eine besondere Form der Akupunktur – Homoösiniatrie

Hinter diesem Begriff stecken „Homöo“ von Homöopathie, „sin“ von Sinologie (Chinakunde) und „iatros“ von dem griechischen Begriff für Arzt. Die Homöosiniatrie ist somit die Verbindung der Homöopathie mit der chinesischen Akupunktur. Sie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie zur Behandlung einer Vielzahl funktioneller Störungen des Organismus. Dabei werden homöopathische Mittel direkt in Akupunkturpunkte gespritzt. Oft spricht man auch von Akuinjektion.Homöosiniatrie wird gerne eingesetzt bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei Infekten, zur Stärkung des Immunsystems, Kopfschmerzen, Raucherentwöhnung, bei Wechseljahresbeschwerden, bei Hauterkrankungen, Diabetes, Tinnitus, Bruxismus (Zähneknirschen) oder auch zur Steigerung der Leistungsfähigkeit bei Sportlern.

Akupunktur bei Tinnitus

Ohrensausen kennt wohl jeder von uns. Beim Aufstehen, Bücken, in angespannten Zeiten, brummt, piept, summt oder rauscht es im Ohr. Meist verschwinden die Symptome wieder wie sie gekommen sind. Was aber, wenn das Ohrengeräusch über Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre bleibt? Oder sogar mit einem Hörsturz, der gefährlichen Variante des Tinnitus einhergeht?

Tinnitus kann viele Ursachen haben z.B. Muskelverspanungen in der Halswirbelsäule, nächtliches Zähneknirschen, emotionale oder soziale Probleme, Blutdruckschwankungen, Lärmbelastung usw. Bei einem Hörsturz führen meist Durchblutungsstörugnen in den kleinsten Gefäßen des Innenohres zu Hörverlust.

Generell gilt:
Je früher die Behandlung einsetzt, umso größer die Chancen auf Erfolg.

Akupunktur kann den Menschen mithilfe einer Regulierung des Energieflusses positiv beeinflussen, so dass die Selbstheilungskräfte aktiv werden und der Tinnitus möglicherweise verschwindet oder zumindest besser bewältigt werden kann. In der Traditionellen Chinesischen Medizin glaubt man, das Stress und Überarbeitung die Niere schwächen. Die Niere ist Ausgangspunkt der Lebenskraft. Tinnitus kann also die Folge einer Nierenschwäche sein, die durch Überbeanspruchung des Organismus, u.a. durch Krankheiten, Stress, falsche Ernährung, Alkohol und Medikamentenmissbrauch entsteht.

Terminvereinbarungen

bei Heilpraktikerin Susanne Dobner im Heilzentrum Helios in Nürnberg unter Tel. 0911 / 587 41 37
oder per Mail: susannedobner@heilzentrum-helios.de

Kosten

  • 50 Minuten 70,– €
  • Erstanamnese inkl. Akupunktur ca. 120,– €
  • Akupunktursitzung einzeln ca. 30 Minuten 50,– €
  • ggf. Mehraufwand durch Ampullen, Dauernadel, Moxa, …
  • Raucherentwöhnung ca. 280,– €